Jesus
„Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn.“
Lukas 15,20

Gott rennt dir entgegen – deine Vergangenheit definiert dich nicht.


Auslegung

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn ist eine der berührendsten Geschichten der Bibel. Der Sohn hatte alles verspielt, sein Erbe verschleudert, seine Würde verloren. Und doch: Als er zurückkam, rannte der Vater ihm entgegen. Nicht mit Vorwürfen, sondern mit offenen Armen. So ist Gott. Er wartet nicht, bis du perfekt bist. Er rennt dir entgegen, sobald du den ersten Schritt machst.


Impuls

Gibt es etwas in deiner Vergangenheit, das dich belastet? Stelle dir vor, wie Gott dir entgegenläuft – mit offenen Armen, ohne Vorwürfe.

Fragen zum Nachdenken

Lass dich von diesen Fragen inspirieren, die Bedeutung dieses Verses für dein Leben zu entdecken:

Persönlich

Gibt es etwas in deiner Vergangenheit, von dem du glaubst, Gott könnte es nicht vergeben?

Erfahrung

Hast du schon einmal erlebt, dass dir jemand bedingungslos vergeben hat?

Anwendung

Welchen ersten Schritt könntest du heute machen, um etwas Belastendes loszulassen?

Siehe auch